Dr. Pothmann

FAQ zu Jobglück, Glückliche Teams und Glückliche Unternehmen

1. FAQ zu Jobglück

Jobglück ist einfach definiert: Jobglück bedeutet „gernemachen“. 
Menschen mit Jobglück haben i.d.R. ein gutes Gefühl im Kontext von Arbeit.
Sie arbeiten nicht nur gerne, sondern auch gerne in und für ihr Unternehmen.

Mit dem Konzept „Jobglück“ bringt Dr. Achim Pothmann die Zufriedenheit eines Menschen mit der Leistungsbringung bei der Arbeit in einen kausalen Zusammenhang. Dadurch beschränkt sich der Ansatz nicht auf das persönliche Glückserlebeben, sondern bezieht insbesondere den beruflichen Erfolg mit ein.

Ausführlich erklärt wird das Konzept Jobglück in Achim Pothmann: „Die Zukunft der Unternehmen – Und was es für den Sprung in eine erfolgreiche Zukunft braucht“, BoD, Norderstedt 2024, Seite 48 – 69.

Jobglück etwas wissenschaftlicher ausgedrückt, bedeutet die im Kontext von Arbeit empfundene Zufriedenheit mit und bei der beruflichen Tätigkeit. Es beinhaltet den Gedanken des Flow-Gefühls bei der Tätigkeit, wie es Mihály Csíkszentmihályi (1934–2021) geprägt hat und Pothmann dies als Gerne- und Gutmachen bezeichnet. Es geht aber darüber hinaus. Es steht für ein ganzheitliches positives Gefühl, wie der gesamte Arbeitsalltag empfunden wird, bis hin zum guten Gefühl, wenn man in der Freizeit an Arbeit denkt.  

Wo findet das Jobglück-Konzept Anwendung? 

Das Konzept Jobglück findet in dreierlei Hinsicht Anwendung:  

  1. Auf individueller Ebene, im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Hier wird die Fähigkeit der Neuroplastizität des Gehirns genutzt, um eine glücklichere Haltung zur Arbeit zu entwickeln, die ein glücklicheres Verhalten indiziert und damit Jobglück fördert. Siehe Achim Pothmann (2020) 
  2. Im Bereich der Mitarbeiterführung, bei der es zentraler Bestandteil des Konzeptes der glücklich-erfolgreichen Führung ist. Siehe Achim Pothmann (2021a) 
  3. Schließlich findet es auf kollektiver Ebene Anwendung, im Bereich der Organisationsentwicklung im Zusammenhang mit Glücklichen Unternehmen. Hier zeigt sich Jobglück sowohl als wirksames Instrument als auch als konstituierendes Element glücklicher Organisationen. Siehe Achim Pothmann (2021b & 2024) 

Weitere Quellen und Literatur zu Jobglück: (Buch 1, 2, 3 und 6 verlinken mit amazon) 

Vorträge zu Jobglück: 

Videos zu Jobglück:  

 

Jobglück hat mit Sozialromantik nichts zu tun, weil es dabei nicht um bloße Happiness geht, sondern ums Gernemachen. Das ist und bewirkt mehr.  

Führungskräfte müssen nicht ihre Mitarbeitenden dauerbespaßen, sondern sie unterstützen sie beim Gernemachen. Gleichfalls leisteten die Mitarbeitenden selbst Beiträge zum eignen Jobglück. Das alles bewirkt hohe Motivation, starke Bindung und großen Erfolg.  

 Es gewinnen dabei alle und genau das macht Glückliche Unternehmen nachhaltig so erfolgreich, als Arbeitgeber attraktiv und damit zukunftsfähig. 

Jobglück bewirkt hohes Mitarbeiterengagement und starke Mitarbeiterbindung. Die Logik ist dabei simpel: Denn wenn Menschen gerne in ihrem und für ihr Unternehmen arbeiten, dann engagieren sie sich im Job, übernehmen Verantwortung und erledigen ihre Aufgaben mit hoher Qualität.  

Dieser Wirkungszusammenhang ist wissenschaftlich eindrucksvoll bewiesen:  

Empirische Untersuchungen belegen darüber hinaus, glücklichere Mitarbeitende …  

  • zeigen ein höheres Maß an Leistungsbereitschaft.  
  • Sie arbeiten engagierter, schneller, produktiver und zuverlässiger.  
  • Sie verfügen tendenziell über mehr Energie, zeigen mehr Eigeninitiative, sind entscheidungsfreudiger und übernehmen mehr Verantwortung. 
  • Sie sind in der Regel seltener krank, belastbarer, zuverlässiger, kooperativer und teamfähiger.
  • Darüber hinaus fühlen sie sich dem Unternehmen und ihren Führungskräften mehr verbunden und sind ihnen gegenüber loyaler.  
  • Sie stellen ihr Unternehmen sowie die Produkte und Dienstleistungen nach außen überzeugter dar und denken umsatzorientierter.  

Kurz gesagt: Sie sind erfolgreicher. 

Mehr zur Wirkung von Jobglück in: Achim Pothmann: „Glückliche Unternehmen. Wie Erfolg selbstverständlich wird.“ BoD, Norderstedt 2021, S. 14/15

Jobglück ist der zentrale Schlüssel, um Unternehmen langfristig erfolgreich und zukunftsfähig zu machen. Denn wenn Menschen gerne arbeiten, insbesondere gerne für ihr Unternehmen arbeiten, arbeiten sie auch gut. Wirtschaftlicher Erfolg ist dann das logische Ergebnis und starke Mitarbeiterbindung auch. Das macht Unternehmen zukunftsfähig. 

Literatur, in der Sie noch mehr dazu finden: Achim Pothmann (2024): „Die Zukunft der Unternehmen – Und was es für den Sprung in eine erfolgreiche Zukunft braucht“, BoD, Norderstedt. 

 Vorträge, die erklären, warum Jobglück entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft ist:  

„2. Zusammenarbeit und Führung neu denken – Wie Unternehmen durch eine neue Führungs-Haltung Motivation, Bindung und Erfolg erzeugen“

Videos, die erklären, warum Jobglück entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft ist: https://youtu.be/2g-brAhmMsg 

Nach Dr. Achim Pothmann machen die folgenden drei Aspekte Jobglück im Wesentlichen aus: 
  1. Die eigene Haltung zum eigenen Jobglück
  2. Die Tätigkeit
  3. Alle begleitenden Faktoren im Zusammenhang mit der Tätigkeit
    1. 3a) Die Rahmenbedingungen
    2. 3b) Vertikale Verhaltens- und Beziehungsebene (Führung der Mitarbeitenden)
    3. 3c) Horizontale Verhaltens- und Beziehungsebene (Verhalten der Mitarbeitenden untereinander)
    4. 3d) Die (Arbeits-)Lebensprinzipien im Unternehmen

Was ist unter den Aspekten des Jobglück konkret zu verstehen?

  1. Die eigene Haltung zum eigenen Jobglück:
    Hinsichtlich seines eigenen Jobglücks ist entscheidend, ob es für einen selbst überhaupt vorstellbar ist. Ein kritischer Punkt ist demnach die eigene Haltung zur Arbeit. Kann man sich vorstellen, glücklich bei der Arbeit zu sein oder dient die Arbeit lediglich der Erzielung von Einkünften und ist demnach getrennt von positiven Emotionen zu betrachten? Hier zeigt sich laut Pothmann, ob die Disposition und die gesellschaftlichen und familiären Prägungen einen guten Nährboden für das Jobglück oder ein Glückshemmnis bedeuten.
  2. Die Tätigkeit:
    Hier ist nicht die Arbeit im Allgemeinen gemeint, sondern die Frage, ob die konkrete Tätigkeit zur Person passt. Das zeigt sich vor allem daran, ob bei der Ausübung der Tätigkeit auf die persönlichen Stärken zurückgegriffen werden kann oder ob man sich mit zu vielen Schwächen konfrontiert und dadurch ausgebremst sieht.
  3. Alle begleitenden Faktoren im Zusammenhang mit der Tätigkeit:
    Zu diesem Aspekt gehören all jene Faktoren, die um die eigentliche Tätigkeit herum auf die Zufriedenheit einwirken. Es ist eine große Anzahl an Glücks- und Unglücksfaktoren, die in vier Bereiche klassifiziert sind:

    1. 3a) Die Rahmenbedingungen:
      Alle Bedingungen, die auf die Zufriedenheit eines Mitarbeitenden einwirken, unabhängig vom Verhalten beteiligter Personen. Dazu zählen unter anderem arbeitsvertragliche Bedingungen wie Gehalt, Arbeitszeiten, Anzahl der Urlaubstage oder Arbeitszeitmodelle und temporäre Incentives.

    2. 3b) Vertikale Verhaltens- und Beziehungsebene (Führung der Mitarbeitenden):
      Die Art und Weise, wie die Führungskräfte ihre Mitarbeitenden behandeln. Haben die Mitarbeitenden zu funktionieren? Werden sie Druck- und Machtgehabe ausgesetzt, um sie zur Zielerreichung zu nötigen? Oder bauen die Führungskräfte ganz im Gegenteil eine gute, auf gegenseitigem Vertrauen basierende Beziehung auf und unterstützen sie beim Jobglück und beim Gernemachen?

    3. 3c) Horizontale Verhaltens- und Beziehungsebene (Verhalten der Mitarbeitenden untereinander):
      Die Art und Weise, wie die Mitarbeitenden auf derselben hierarchischen Ebene gegenseitig auf sich einwirken. Ist es ein auf gegenseitigem Respekt und Wertschätzung basierender Umgang oder ist er eher von Neid, Missgunst, Eifersucht, Geringschätzung oder Konkurrenz dominiert?

    4. 3d) Die (Arbeits-)Lebensprinzipien im Unternehmen:
      Die Werte, an denen sich die Mehrheit der Beteiligten im Unternehmen orientiert. Sind die Umgangsweisen von Miteinander, Ehrlichkeit und Kooperation bestimmt oder gelten eher die Prinzipien »Der Dreiste siegt« und »Der Ehrliche ist der Dumme«? Wie ist der gemeinsame Geist des Umgangs im Unternehmen über alle Hierarchieebenen?
Mehr dazu finden sie in: Achim Pothmann, „Glückliche Unternehmen. Wie Erfolg selbstverständlich wird.“ BoD, Norderstedt 2021, S. 20-23 
„Jobglück ist die einfachste Art, Produktivität zu steigern.“
Dr. Achim Pothmann
"Jobglück ist kein Luxus – es ist ein Erfolgsfaktor"
Dr. Achim Pothmann
„Jobglück ist für jeden möglich, in fast jedem Unternehmen“
Dr. Achim Pothmann

2. FAQ zu Glückliche Unternehmen

Definition Glückliches Unternehmen: In Glücklichen Unternehmen empfinden Menschen ihre Arbeitszeit in der Regel als sinnstiftenden und glücklichen Teil ihrer Lebenszeit. Die Mehrheit der im Unternehmen tätigen ist zufrieden mit dem, was sie im Kontext von Arbeit bekommt und erfährt. Sie erleben Jobglück. Dieses gute Gefühl bindet sie an ihr Unternehmen und motiviert sie, es erfolgreich zu machen. 

(Quelle: Die Zukunft der Unternehmen – Und was es für den Sprung in eine erfolgreiche Zukunft braucht.“ Achim Pothmann, BoD 2024. S. 113) 

Die zentrale Rolle des Jobglücks in Glücklichen Unternehmen 

Dabei ist das Jobglück der Beteiligten der Schlüssel zum Glücklichen Unternehmen. Es vergrößert Mitarbeitermotivation, stärkt die Mitarbeiterbindung und erhöht den wirtschaftlichen Erfolg. So werden Unternehmen in einer sich fundamental verändernden Arbeitswelt zukunftsfähig. 

 Deshalb ist die Botschaft, die Dr. Achim Pothmann allen Führungskräften gibt: 

„Unterstützen Sie Ihre Mitarbeitenden bei ihrem Jobglück und sie werden Sie erfolgreich machen.“
Dr. Achim Pothmann

Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt 

„Glückliche Unternehmen“ ist ein Konzept von Dr. Achim Pothmann zur Unternehmensentwicklung, bei der der lebensphilosophische Aspekt der Zufriedenheit eines Menschen im Kontext von Arbeit mit dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens/der Organisation in einen direkten, kausalen Wirkungszusammenhang gebracht wird. 

Das Jobglück der Menschen im Unternehmen (i.S.v. “gernemachen“), ist dabei sowohl das Instrument zum, als auch das konstituierende Element für das glückliche Unternehmens-Mindset. Dies stellt die Grundlage für ein Glückliches Unternehmen dar. Gleichzeitig bewirkt dieses „Gernemachen“ Motivation, Leistungs- und Kooperationsbereitschaf, also „gutmachen“, so dass weniger Reibungsverluste ihren Erfolg schmälern und zudem gemeinsames Engagement ihn erhöhen.i Das macht Glückliche Unternehmen besonders erfolgreich und damit zukunftsfähig. 

Quellen/Literatur zu Glückliche Unternehmen: 

Vorträge zu Glückliche Unternehmen: 

Mehr dazu im Video:   

In Glücklichen Unternehmen empfinden Menschen ihre Arbeitszeit mehrheitlich als sinnstiftenden und glücklichen Teil ihrer Lebenszeit 

 Das kann man von den meisten Unternehmen in unserem Lande nicht behaupten. Viele empirischen Untersuchungen zum Thema Mitarbeiterzufriedenheit bestätigen dies leider eindrucksvoll.  

Besonders Unterscheidungsmerkmal 

Besonders Unterscheidungsmerkmal ist, dass Glückliche Unternehmen von einer neuen Art Arbeit, Zusammenarbeit und Führung zu denken geprägt sind. Sie basiert darauf, dass die Menschen in diesen Unternehmen Arbeitszeit als sinnstiftenden und glücklichen Teil ihrer Lebenszeit erleben können sollen. Dieser Anspruch unterscheidet sie eklatant von „normalen“ Unternehmen, die immer noch sehr verbreitet im „alten“ Denken verhaftet sind: Führungskräfte tendieren zu der Haltung, „meine Mitarbeitenden haben zu funktionieren“. Ihre Mitarbeitenden wollen hingegen nicht mehr nur funktionieren müssen. Die jungen Generationen bringen dieses Verlangen mit großer Deutlichkeit zum Ausdruck und die Älteren machen es ihnen nach.  

Rezeptur Glücklicher Unternehmen 

Glückliche Unternehmen sind somit aus einer anderen Rezeptur gemacht. Sie hat 4 Zutaten:  

  1. Führung neu, glücklicher denken,
  2. Zusammenarbeit neu, glücklicher denken,
  3. Mitarbeit neu, glücklicher denken und
  4. Ganzheitlich neu, glücklicher denken.

Alle vier Zutaten sind elementar. Denn es reicht bei Weitem nicht aus, wenn Führungskräfte z.B.  eine moderne Art der Führung erlernen, aber ihre Mitarbeitenden bei der kritischen Haltung ihren Führungskräften gegenüber festhalten. Auch reicht es nicht aus, die Prozesse und Strukturen denen der Glücklichen Unternehmen anzupassen, aber die Haltung der Beteiligten zu Zusammenarbeit und Führung so unglücklich zu belassen, wie es oben beschrieben ist. Und es wird erst recht nicht funktionieren, die Haltung der Mitarbeitenden zu verändern, wenn die Führungskräfte an ihrer unglücklichen „Funktionieren-Haltung“ festhalten wollen. 

Mehr zur Rezeptur Glücklicher Unternehmen im Buch:

Kurz gesagt: Glückliche Unternehmen sind erfolgreicher, weil sie ihren Mitarbeitenden Jobglück ermöglichen. Also statt Menschen zur Zielerreichung zu „motivieren“, helfen Führungskräfte ihren Mitarbeitenden Jobglück zu erleben. Das bedeutet, dass sie „gernemachen“ können. Und dann entstehen Engagement, Qualität und Innovation ganz natürlich – und der wirtschaftliche Erfolg wird zur logischen Konsequenz. 

Aber die Arbeitswelt sieht häufig leider anders aus:  

Die Ausgangslage für viele Unternehmen:
Warum bleiben viele Unternehmen heute hinter ihren Möglichkeiten zurück?
Ein zentraler Grund liegt in der weit verbreiteten Unzufriedenheit ihrer Mitarbeitenden. Millionen Beschäftigte empfinden ihre Arbeit als belastend, sinnentleert oder frustrierend. Zigtausende gehen täglich widerwillig zur Arbeit – und dennoch erwarten Führungskräfte Engagement, Motivation und Spitzenleistung. Das ist weder realistisch noch nachhaltig.

Die zentrale Frage: Auswirkungen der (Un-)Zufriedenheit
Erbringt ein Mensch bessere Leistungen, wenn er unzufrieden oder wenn er zufrieden ist?
Die Antwort liegt auf der Hand und ist wissenschaftlich umfassend belegt: Zufriedenheit und emotionale Verbundenheit mit der Arbeit sind wesentliche Voraussetzungen für Leistungsbereitschaft, Kreativität und Engagement.

Die Realität in vielen Unternehmen:
Viele traditionelle Führungsansätze verfehlen ihre Wirkung. Appelle an Disziplin oder bloße monetäre Anreize reichen nicht mehr aus, um Mitarbeitende langfristig zu begeistern. Wer Führung noch mit den Worten „Hier wird gearbeitet, nicht gelacht“ oder „Wenn es Ihnen nicht passt, können Sie gehen“ verbindet, wird künftig scheitern.

Wir stehen vor einem grundlegenden Paradigmenwechsel: Zusammenarbeit und Führung müssen neu gedacht werden.

Was zeichnet Glückliche Unternehmen aus?

Menschen aller Generationen – besonders aber jüngere Mitarbeitende – fordern mehr als ein Gehalt. Sie wollen Sinn erleben, Wertschätzung erfahren und berufliche Erfüllung spüren. Arbeit soll ein integrierter, positiver Bestandteil des Lebens sein – nicht nur Pflichterfüllung.

Glückliche Unternehmen erkennen und fördern diesen Anspruch.
Sie ermöglichen ihren Mitarbeitenden das „gerne zu machen“, was sie tun. Dieses „Gernemachen“ beschreibt einen Zustand hoher emotionaler Bindung an die Tätigkeit sowie mit den Personen, mit denen man zusammenarbeitet – und das ist der Schlüssel zu nachhaltiger hoher Leistungs- und Kooperationsbereitschaft.

Die Lösung: Jobglück ermöglichen

Statt Menschen zur Zielerreichung zu „motivieren“, sollten Führungskräfte ihren Mitarbeitenden helfen, Jobglück zu erleben. Das bedeutet, dass sie „gernemachen“ können.

Wenn Menschen gerne arbeiten, entstehen Engagement, Qualität und Innovation ganz natürlich – und der wirtschaftliche Erfolg wird zur logischen Konsequenz.

Warum gewinnen in Glücklichen Unternehmen alle?

Glückliche Unternehmen profitieren von:

  • Weniger Reibungsverlusten: Konflikte, Widerstände und Demotivation nehmen ab
  • Höherem Engagement: Die Beteiligten bringen sich mit Begeisterung ein
  • Stärkerer Arbeitgeberattraktivität: Talente kommen, bleiben und wachsen mit dem Unternehmen

Alle gewinnen:
Mitarbeitende erleben Sinn und Zufriedenheit, Führungskräfte führen leichter und wirksamer, und das Unternehmen erzielt messbaren wirtschaftlichen Erfolg.

Glückliche Unternehmen leuchten. Sie werden zu Magneten für Leistung, Talente und nachhaltige Entwicklung.

Quellen/Literatur zu Glückliche Unternehmen:

Vorträge zu Glückliche Unternehmen:

Mehr dazu im Video:  

Die Antwort auf diese Frage liegt in der Auseinandersetzung mit einer zentralen Überlegung: Wie entsteht ein glückliches Unternehmens-Mindset? Denn genau dieses Mindset ist der Schlüssel zu einem wirklich glücklichen und erfolgreichen Unternehmen.

Der neuroplastische Transformationsprozess zum Glücklichen Unternehmen

Erstmalig wird so eine Veränderung eines ganzen Unternehmens-Mindsets zu einem glücklichen Unternehmens-Mindsets von Achim Pothmann in seinem Buch „Zukunft der Unternehmen“ beschrieben. Er nennt diesen strukturierten Prozess „neuroplastischen Transformationsprozess eines Unternehmens“ – eine Methode, mit der sich die Denk- und Verhaltensmuster innerhalb einer Organisation nachhaltig verändern lassen.

Die Ausgangslage in vielen Unternehmen

In zahlreichen Unternehmen herrscht Unzufriedenheit: Mitarbeitende sind frustriert von ihren Aufgaben, ihren Führungskräften oder dem Miteinander im Team. Sie fühlen sich nicht ausreichend wertgeschätzt, nicht gehört oder erleben immer wieder Konflikte und Frustration. Diese negativen Erfahrungen führen zu negativen Emotionen – und diese wiederum zu sinkender Leistungsbereitschaft und weniger Kooperation.

Ein destruktiver Kreislauf beginnt: Je schlechter die Erfahrungen, desto kritischer die Haltung – und je kritischer die Haltung, desto stärker werden neue negative Eindrücke wahrgenommen und bestätigt. So verfestigt sich eine negatives Unternehmensbild, das irgendwann eher auf Misstrauen, Frust und Distanz beruht.

So ein Teufelskreis ist in der folgenden Abbildung dargestellt.

Flussdiagramm mit dem Titel "Neuronaler Prozess eines Teams/Unternehmens", das zeigt, wie eine kritische Haltung in einer linearen Abfolge zu Verhaltensweisen, unbefriedigenden Symptomen und negativen Gefühlen führt.

In dem Buch „Zukunft der Unternehmen“ bezeichnet Achim Pothmann Organisationen mit einem solchen eher negativen/skeptischen Mindset als Unglückliche Unternehmen – im Extremfall sogar als Toxische Unternehmen.

Neuroplastizität als Chance für Wandel

Nun ist ein Gehirn zwar veränderungsunwillig aber glücklicherweise dennoch veränderungsfähig. Neuroplastizität ist das Stichwort dazu. Um eine glücklichere Haltung zu etwas oder jemanden zu entwickeln, vor allem wenn eine Gruppe von Menschen eine glücklichere Haltung zu Arbeit, Zusammenarbeit und gegenüber den Beteiligten entwickeln möchte, dann braucht es glückliche Erfahrungen. Es braucht das Gegenteil an Prozess wie der oben beschriebenen Teufelskreis. Und genau das bewirkt der neuroplastische Transformationsprozess. Durch ihn entsteht ein glückliches Unternehmens-Mindset und das bewirkt glücklicheres, engagierteres, kooperativeres und damit insgesamt erfolgreicheres Verhalten der Beteiligten.

Wie der Wandel in der Praxis wirkt

In Unternehmen, die diesen Wandel vollziehen, verlieren destruktive Stimmen an Einfluss. Wo vorher die Kritiker im „Flurfunk“ den Ton angaben, entsteht eine neue, positive Mehrheit. Mitarbeitende, Führungskräfte und Geschäftsführung entscheiden sich bewusst dafür, Arbeit und Zusammenarbeit auf allen Ebenen – über Abteilungen und Hierarchien hinweg – als etwas Positives zu erleben und mitzugestalten.

Das Ergebnis: Es entsteht ein Glückliches Unternehmen mit einer gesunden, wertschätzenden Unternehmenskultur – und Menschen, die gerne Teil davon sind.

Quellen/Literatur zu Glückliche Unternehmen:

Vorträge über die Entwicklung zu einem Glückliche Unternehmen:

Mehr dazu im Video:  

Ja – uneingeschränkt.

 Alle Arten positiver Führung/ Positive Leadership, die sich auf die Förderung positiver Emotionen, Stärken und Potenziale von Mitarbeitern konzentrieren, um eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen und die Leistung zu steigern, sind in Glücklichen Unternehmen zu finden und zu gebrauchen.

Ergänzend kommen spezifische Führungsaspekte hinzu, die typisch für Glückliche Unternehmen sind

Dazu zählt z. B. ein neuer Umgang mit herausfordernden Gesprächen. Was andernorts als „Krisengespräch“ wahrgenommen wird, folgt hier einer anderen Logik, die es zu üben gilt.

 Das Ergebnis:
Ein spürbarer Gewinn – für Mitarbeitende und Führungskräfte gleichermaßen.

Gleichwohl ist die Art der Führung nur eine der 4 Zutaten der Rezeptur Glücklicher Unternehmen.

„Es reicht nicht aus, nur das Thema Führung neu und glücklicher zu denken, wenn die Haltung der Mitarbeitenden gegenüber Arbeit, Zusammenarbeit und ihrer Führungskräfte weiterhin kritisch bleibt.“
Dr. Achim Pothmann

Die kurze Antwort lautet: Ja – selbstverständlich. Denn jedes menschliche Gehirn besitzt die Fähigkeit zur Neuroplastizität – und damit auch die Gehirne aller Mitarbeitenden innerhalb eines Unternehmens. Dennoch ist es alles andere als trivial, die Denkweise und damit das emotionale Erleben einer gesamten Organisation im Kontext von Arbeit und Zusammenarbeit grundlegend zu verändern.

Es lassen sich vier zentrale Faktoren identifizieren, die den Veränderungsprozess maßgeblich beeinflussen – sowohl in seiner Dynamik als auch in seiner Dauer:

1. Die Größe des Unternehmens

Die Unternehmensgröße spielt eine entscheidende Rolle im Transformationsprozess. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) tun sich in der Praxis deutlich leichter: Hier genügt es zunächst, wenn die Geschäftsführung die Vision eines Glücklichen Unternehmens überzeugt mitträgt.
In größeren Organisationen und Konzernen gestaltet sich der Weg deutlich komplexer und langwieriger – nicht zuletzt aufgrund der Vielzahl an Führungsebenen und organisationalen Strukturen.

2. Der psychologische Reifegrad eines Unternehmens

 Es gibt verschiedenste Reifegradmodelle. Die bekanntesten Modelle bilden den Reifegrad der Digitalisierung eines Unternehmens ab. Einfach gesagt erkennt man den geringsten Reifegrad daran, dass Briefe immer noch gefaxt werden. Höher steigend werden Schriftverkehr und Arbeitsprozesse digitaler. Die Applikationen in einem Gesamtkonzept zu integrieren würde eine weitere Erhöhung des Reifegrades bedeuten.

 Bezüglich der Entwicklung zu einem Glücklichen Unternehmen sind Unternehmen auch in unterschiedliche Reifegrade einzuordnen. Pothmann nennt ihn den „psychologischen Reifegrad eines Unternehmens“ (mehr dazu hier: https://drpothmann.de/reifegrad/). In Toxischen Unternehmen ist er gering, in Unglücklichen Unternehmen etwas höher.

 

 

Für Unternehmen mit einem geringen psychologischen Reifegrad ist der Weg zum Glücklichen Unternehmen ein längerer.
Dr. Achim Pothmann

3. Die Aktualität des Geschäftsmodells
 Auch wenn der psychologische Reifegrad die Startposition eines Unternehmens auf dem Weg zum Glücklichen Unternehmen definiert, so muss in diesem Zusammenhang auch beachtet werden, wie aktuell und zukunftsfähig das Businesskonzept des Unternehmens ist. Brechen deren Absatzmärkte weg? Sind deren Vertriebsstrategien und Produkte noch erfolgreich und Prozesse effizient? Diese Fragen heißt es erst zu beantworten und im Zweifel grundsätzlich zu bearbeiten, bevor ein Unternehmen den Transformationsprozess startet. Warum? Weil gerade solche Veränderungsprozesse häufig mit großen Sorgen und Ängsten vieler Beschäftigten verbunden sind. Dies sind negative Gefühle, die einen neuroplastischen Prozess mit dem Ziel, gute Gefühle mit dem Thema Arbeit zu verbinden, sicherlich erheblich stören, wenn nicht sogar verhindern würden.

 

 

Ein Unternehmen ist gut darin beraten, erst seine Hausaufgaben bezüglich seines Geschäftsmodells zu machen und danach erst den Prozess zum Glücklichen Unternehmen zu starten
Dr. Achim Pothmann

4. Die Bedeutung der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung ist entweder der entscheidende Antrieb – oder die zentrale Sollbruchstelle im Prozess. Erkennt sie den Wert eines positiven, von Sinn und Zufriedenheit getragenen Mindsets und engagiert sich selbst sichtbar dafür, wird sie zum glaubwürdigen Treiber der Veränderung.
Wenn sie hingegen lediglich erwartet, dass Mitarbeitende „wieder funktionieren“, ohne selbst zur emotionalen Kulturentwicklung beizutragen, wird sie selbst zum Hindernis auf dem Weg zum Glücklichen Unternehmen.

Fazit:
Ja – jedes Unternehmen kann ein Glückliches Unternehmen werden. Doch der Weg dorthin ist kein Selbstläufer. Er erfordert strategische Klarheit, emotionale Intelligenz und die ehrliche Bereitschaft zur Veränderung – auf allen Ebenen.

Quellen/Literatur zu Glückliche Unternehmen:

Vorträge zu Glückliche Unternehmen:

Mehr zum psychologischen Reifegrad eines Unternehmens:

https://drpothmann.de/reifegrad/ 

Das Mindset eines gesamten Unternehmens zu dem eines Glücklichen Unternehmens zu entwickeln ist ein tiefgreifender Veränderungsprozess mit umfassender positiver Wirkung – Das braucht Zeit.

Der erste Schritt besteht darin, die Mitarbeitenden, Führungskräfte und die Geschäftsleitung für diese neue Form der Zusammenarbeit und Führung zu gewinnen. Diese Phase verläuft in der Praxis häufig erfreulich positiv: Die Beteiligten erkennen schnell, dass sie alle – unabhängig von Position oder Rolle – persönlich vom Prozess profitieren werden.

Die Beteiligten entscheiden sich dafür Zusammenarbeit glücklicher zu denken

Nachdem die Beteiligten sich entschieden haben, diesen Weg gehen zu wollen, beginnt der eigentliche Prozess: gemeinsam und ganzheitlich eine neue, glücklicherer Realität zu erschaffen.

Strukturen und Prozesse werden auf ihr Potenzial für mehr Jobglück überprüft und gegebenenfalls angepasst. Führungskräfte und Mitarbeitende durchlaufen entsprechende Schulungen. Das Ziel: Die emotionale Gesamtlage aller Beteiligten im Kontext von Arbeit und Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern.

Dafür braucht es vor allem eines: eine Vielzahl positiver, glücksfördernder Erfahrungen. Und das geschieht nicht über Nacht.

Vier Faktoren beeinflussen die Dauer des Entwicklungs-Prozesses besonders stark:

  1. Die Größe des Unternehmens
    Kleinere Organisationen lassen sich naturgemäß schneller und agiler transformieren als große Konzerne.
  2. Der psychologische Reifegrad der Organisation
    Unternehmen mit einer bereits reflektierten, wertschätzenden Unternehmenskultur tun sich mit dem Übergang deutlich leichter.
  3. Die Aktualität und Stabilität des Geschäftsmodells
    Unternehmen, die sich in strategischer Neuausrichtung befinden, sollten diesen Prozess erst beenden und danach starten.
  4. Die Motivation der Geschäftsführung
    Eine klar kommunizierte und gelebte Bereitschaft der Führungsspitze ist entscheidend für Tempo, Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit des Wandels.

Fazit: Wie lange dauert nun so ein Transformationsprozess zum Glücklichen Unternehmen?

In der Praxis zeigt sich: Für kleine bis mittelgroße Unternehmen liegt die durchschnittliche Dauer bei etwa 3 bis 12 Monaten. Größere Organisationen mit komplexeren Strukturen benötigen entsprechend mehr Zeit und ein differenziertes, etappenweises Vorgehen.

Wichtig dabei ist: Der Transformationsprozess ist zwar ein einmaliges Projekt und bedeutet die Etablierung eines neuen Levels an Zusammenarbeit. Die DNA Glücklicher Unternehmen heißt es dann weiterzuleben und auch neue Mitarbeitende entsprechend darin einzuführen.

es wird ein Selsbein kultureller Lernweg. Je mehr positive Erfahrungen gesammelt werden, desto stabiler und nachhaltiger wird das neue Unternehmens-Mindset – und desto wirksamer zeigt sich das Glück im betrieblichen Alltag.

Quellen/Literatur zum Transformationsprozess zum Glückliche Unternehmen:

Vorträge zu Glückliche Unternehmen:

Hier finden sie alles über den Psychologische Reifegrad eines Unternehmens: https://drpothmann.de/reifegrad/ 

  • Die Genese des Modells
  • Den Bezug zur GlücksPyramide der Unternehmen  
  • Die Beschreibung der fünf Reifegrade  
  • Die vier wesentlichen Kriterien für die Bestimmung des Reifegrades 
  • Einen Schnelltest 
  • Das Anwendungsgebiet des Konzeptes 
  • Literaturangaben  

 

Die Vorstellung Glücklicher Unternehmen wirkt für viele ungewohnt oder sogar irritierend. Sich aktiv für das Jobglück der Mitarbeitenden einzusetzen, erscheint manchen noch immer als „komisch“. Diese Skepsis ist normal und zeigt, wie stark viele von uns auf ein reines Funktionieren-müssen im Job geprägt sind – ein Denken, in dem Zufriedenheit lange keinen Platz hatte.  

„Glückliche Unternehmen sind Orte, an denen Menschen gerne und gut arbeiten – und deshalb bleiben.“
Dr. Achim Pothmann
„Die beste Strategie gegen Fachkräftemangel ist ein Glückliches Unternehmen.“
Dr. Achim Pothmann
„In Glücklichen Unternehmen ist Jobglück möglich - deshalb sinken Fluktuation und Krankenstand messbar.“
Dr. Achim Pothmann

3. FAQ zu Glückliche Teams

Definition Glückliches Team

In Glücklichen Teams, genauso wie in Glücklichen Unternehmen, empfinden Menschen ihre Arbeitszeit mehrheitlich als sinnvollen und glücklichen Teil ihrer Lebenszeit. Die Mehrheit der im Team Tätigen ist zufrieden mit dem, was sie im Kontext von Arbeit und ihrem Team bekommt, erfährt und erlebt. Dieses gute Gefühl bindet sie an ihr Unternehmen/Team und motiviert sie, es erfolgreich zu machen.

(In „Die Zukunft der Unternehmen – Und was es für den Sprung in eine erfolgreiche Zukunft braucht.“ Achim Pothmann, BoD 2024. S. 113)

Die zentrale Rolle des Jobglücks in Glücklichen Teams

Das Jobglück der Menschen im Team (i.S.v. “gernemachen“), ist dabei das Instrument zum und konstituierendes Element für das glückliche Team-Mindset, das wiederum die Grundlage für ein Glückliches Team darstellt. Gleichzeitig bewirkt dieses „Gernemachen“ Motivation, Leistungs- und Kooperationsbereitschaft, also „gutmachen“, so dass weniger Reibungsverluste ihren Erfolg schmälern und zudem gemeinsames Engagement ihn erhöht. Das macht Glückliche Teams besonders erfolgreich.

 

„Helfen Sie Ihren Mitarbeitern glücklich arbeiten zu können und sie werden Sie erfolgreich machen.“
Dr. Achim Pothmann

Quellen/Literatur zu Glückliche Teams:

Vorträge zu Glückliche Teams:

Mehr zu Glückliche Teams finden sie hier: https://drpothmann.de/glueckliches-team/ 

Kurz gesagt: Weil in Glücklichen Teams Mitarbeitende und Führungskraft Jobglück erleben können. Das bedeutet, dass sie „gernemachen“ können. Und dann entstehen Engagement, Kooperationsbereitschaft, Qualität und Innovation ganz natürlich – so wird der wirtschaftliche Erfolg zur logischen Konsequenz. So entstehen Hochleistungsteams.  

Siehe mehr dazu unter: Warum sind Glückliche Unternehmen erfolgreicher?“  

„Ein Glückliches Team kann Berge versetzen – ein unglückliches stolpert über Kieselsteine.“
Dr. Achim Pothmann
„Glückliche Teams sind die Hochleistungsteams der Zukunft.“
Dr. Achim Pothmann

4. FAQ zur Arbeitswelt der Zukunft

Weil es unmöglich ist, für eine fundamental neue Arbeitswelt neue Lösungen zu finden, wenn wir mit unserem „alten“ Denken weiterdenken.

Das ist eine grundlegende Erkenntnis, die Achim Pothmann im Hinblick auf eine Arbeitswelt gewonnen hat, die sich in einem epochalen Wandel befindet.

Um die Herausforderungen der Unternehmen in dieser neuen Arbeitswelt zu lösen, müssen wir Arbeit und Zusammenarbeit ebenfalls fundamental neu denken. Das bedeutet: neue Konzepte zu entwickeln, die diese veränderte Welt erklären und tragfähige Lösungen bieten.

Und genau dafür braucht es auch neue Vokabeln.

Einige dieser neuen Konzepte und Begriffe für die Arbeitswelt der Zukunft, die Achim Pothmann entwickelt hat, finden Sie hier:

Konzepte und Vokabeln von Achim Pothmann für die Arbeitswelt der Zukunft: 

  • Jobglück 
  • Jobglücks-Faktoren 
  • Jobunglücks-Faktoren 
  • Jobglücks-Kompetenz 
  • Jobglücks-Formel 
  • Glückliche Unternehmen 
  • Glückliche Teams 
  • Glücklich-erfolgreiche Führung 
  • GlücksPyramide der Unternehmen 
  • Glückskompetenz von Unternehmen 
  • Psychologischer Reifegrad eines Unternehmens 
  • Mitarbeiter-Haltungstypen 
  • Fred, ein exemplarischer Mitarbeitender
  • Lebensphasen eines Mitarbeitenden im Unternehmen 
  • Skala der Ehrlichkeit (inkl. Raffinierte Verantwortungslosigkeit) 

Erklärt werden sie in seinen Büchern und Artikeln:

 

„Das Jobglück der Mitarbeitenden ist kein Nice-to-have – es ist der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens.“
Dr. Achim Pothmann
„Glückliche Unternehmen verstehen Jobglück als strategischen Erfolgsfaktor.“
Dr. Achim Pothmann
„Die Zukunft gehört Unternehmen, die Jobglück ermöglichen.“
Dr. Achim Pothmann
„New Work und Jobglück sind kein Büromöbel-Konzept, sondern ein menschenfreundliches Unternehmens-Mindset.“
Dr. Achim Pothmann